Finnland, ein Mottoradtraum wird wahr
Kurve an Kurve reihen sich die Strassen des dünn besiedelten Landes im hohen Norden. Das Eldorado für jeden Enduro Fahrer.
Ende Mai. Die Sonne lächelt zart am wolkenlosen Himmel. Mit der Fähre in Finnland angekommen, bietet sich vorerst einmal die Hauptstadt zum flanieren an. Denn Helsinki verbreitet einen Charme, der sonst eher in Südeuropa zu erwarten ist. Dutzende von Strassen-cafès in den Fussgängerzonen, Grüppchen von Jugendlichen in den Parks. Lebhaftes Treiben auf den Strassen und den Gassen. Diverse Marktplätze die zum verweilen und schmökern einladen. Zudem hat Helsinki viele Sehenswürdigkeiten, die sich unter anderem bequem per Tram (Linie T-3) besichtigen lassen. Überhaupt ist die Strassenbahn ein ideales Verkehrs-
mittel um in der Stadt voranzukommen.
Traumhafte Schotterstrassen
Von Helsinki aus, kann nun das eigentliche Abenteuer begonnen werden. Nach gut einer Stunde trifft man auch schon auf wunderbar einsame Strassen, die grössten Teils ungeteert sind. Links und Rechts Seen und Wälder. Die Strasse mittendurch schlängelnd. Das, und nur das bekommt man nun vors Visier. Stundenlang. Ab und zu durchfährt man ein Dorf, dass eher einer bescheidenen Häuseransammlung gleicht. Ein Auto alle halbe Stunde, ist nun der Rhythmus. Kilometer für Kilometer spulen wir ab und geniessen die Freiheit, die Schönheit und Einsamkeit die uns umgibt.
Genau 887`888 Seen soll es in ganz Finnland geben. So kann sich jeder einmal als Besitzer eines eigenen Sees fühlen, wer eines dieser Blockhütten mietet, die gemütlich an den Ufern liegen. Ausgerüstet mit jedem Komfort und der obligaten finnischen Sauna. Geheizt wird mit Holz aus dem Wald, abgekühlt im erfrischenden Wasser des Sees. Selbstverständlich ohne Badehose. Am Abend sitzt man dann auf der Terrasse und lauscht den beruhigenden Lauten der Natur, während sich der Sonnenuntergang in allen nur erdenklichen Farben am Himmel präsentiert.
Im Sommer muss dieses Schauspiel aus der Hütte betrachtet werden. Denn allen finnischen Ratschlägen zum Trotz, verbeissen sich immer wieder Dutzende von Stechmücken in der Haut. Deshalb sind Frühling und Herbst mit Sicherheit die angenehmeren Reisezeiten.
Ende Mai. Die Sonne lächelt zart am wolkenlosen Himmel. Mit der Fähre in Finnland angekommen, bietet sich vorerst einmal die Hauptstadt zum flanieren an. Denn Helsinki verbreitet einen Charme, der sonst eher in Südeuropa zu erwarten ist. Dutzende von Strassen-cafès in den Fussgängerzonen, Grüppchen von Jugendlichen in den Parks. Lebhaftes Treiben auf den Strassen und den Gassen. Diverse Marktplätze die zum verweilen und schmökern einladen. Zudem hat Helsinki viele Sehenswürdigkeiten, die sich unter anderem bequem per Tram (Linie T-3) besichtigen lassen. Überhaupt ist die Strassenbahn ein ideales Verkehrs-
mittel um in der Stadt voranzukommen.
Traumhafte Schotterstrassen
Von Helsinki aus, kann nun das eigentliche Abenteuer begonnen werden. Nach gut einer Stunde trifft man auch schon auf wunderbar einsame Strassen, die grössten Teils ungeteert sind. Links und Rechts Seen und Wälder. Die Strasse mittendurch schlängelnd. Das, und nur das bekommt man nun vors Visier. Stundenlang. Ab und zu durchfährt man ein Dorf, dass eher einer bescheidenen Häuseransammlung gleicht. Ein Auto alle halbe Stunde, ist nun der Rhythmus. Kilometer für Kilometer spulen wir ab und geniessen die Freiheit, die Schönheit und Einsamkeit die uns umgibt.
Genau 887`888 Seen soll es in ganz Finnland geben. So kann sich jeder einmal als Besitzer eines eigenen Sees fühlen, wer eines dieser Blockhütten mietet, die gemütlich an den Ufern liegen. Ausgerüstet mit jedem Komfort und der obligaten finnischen Sauna. Geheizt wird mit Holz aus dem Wald, abgekühlt im erfrischenden Wasser des Sees. Selbstverständlich ohne Badehose. Am Abend sitzt man dann auf der Terrasse und lauscht den beruhigenden Lauten der Natur, während sich der Sonnenuntergang in allen nur erdenklichen Farben am Himmel präsentiert.
Im Sommer muss dieses Schauspiel aus der Hütte betrachtet werden. Denn allen finnischen Ratschlägen zum Trotz, verbeissen sich immer wieder Dutzende von Stechmücken in der Haut. Deshalb sind Frühling und Herbst mit Sicherheit die angenehmeren Reisezeiten.





















