Ab in die Masuren...
„Heute Gestohlen, Morgen schon in Polen“ ist wohl eine der geläufigsten Schauergeschichten. „Schlechte Strassen“ ist ein weiteres solches Thema. Die beiden BMW R 1200 GS von Thomas und mir sind aber wie geschaffen für solch abenteuerliche Geschichten.
Treffpunkt Tschechien
Ausgangsort für unsere 10tägige Polenreise ist Pilsen (Tschechien), denn mein Freund Thomas ist schon 2 Tage früher losgezogen. Ich fahre, nach 7jähriger Motorrad Abstinenz, mit riesiger Vorfreude auf das kommende Abenteuer endlich los. Es ist Mitte August, 8.00 Uhr und angenehm kühl. Unspektakulär wie ein Schnellzug bringt meine GS die 600 Autobahnkilometer hinter sich. Die Anfahrt zum vereinbarten Treffpunkt in der Innenstadt ist dank Navi schon fast ein Kinderspiel. 1 Etappe geschafft, das Pils schmeckt wunderbar! Nachdem die Motorräder im hauseigenen abgesperrten Hof untergebracht sind, gehen wir nochmals unsere Route durch. Die folgenden Tage versprechen spannend zu werden!
Die Anreise mit Umwegen
Voller Erwartung fahren wir Richtung Polen. Das Navi möchte uns immer wieder auf den direktesten Weg bringen, dies ignorieren wir natürlich und so bringt unser Enthusiasmus uns fast bis nach Dresden. Wir haben uns total verfranst! Navi aus und konsequent Richtung Osten fahren. Wir schlängeln uns nun der E442 entlang und überqueren im Ski- und Wandergebiet um Liberec (Tschechien) die Grenze nach Polen.
Nach diesen etlichen, aber schönen Zusatzkilometern sind wir froh das vorausgebuchte Zimmer in Breslau beziehen zu können. Leider gibt es keine Hotelgarage. Aber auf dem nahen bewachten Parkplatz legen wir den Mopeds das erste Mal unsere neuen Bremsscheibenschlösser mit Erschütterungsalarm an. Sicher ist sicher, man hört ja so Allerhand!
Treffpunkt Tschechien
Ausgangsort für unsere 10tägige Polenreise ist Pilsen (Tschechien), denn mein Freund Thomas ist schon 2 Tage früher losgezogen. Ich fahre, nach 7jähriger Motorrad Abstinenz, mit riesiger Vorfreude auf das kommende Abenteuer endlich los. Es ist Mitte August, 8.00 Uhr und angenehm kühl. Unspektakulär wie ein Schnellzug bringt meine GS die 600 Autobahnkilometer hinter sich. Die Anfahrt zum vereinbarten Treffpunkt in der Innenstadt ist dank Navi schon fast ein Kinderspiel. 1 Etappe geschafft, das Pils schmeckt wunderbar! Nachdem die Motorräder im hauseigenen abgesperrten Hof untergebracht sind, gehen wir nochmals unsere Route durch. Die folgenden Tage versprechen spannend zu werden!
Die Anreise mit Umwegen
Voller Erwartung fahren wir Richtung Polen. Das Navi möchte uns immer wieder auf den direktesten Weg bringen, dies ignorieren wir natürlich und so bringt unser Enthusiasmus uns fast bis nach Dresden. Wir haben uns total verfranst! Navi aus und konsequent Richtung Osten fahren. Wir schlängeln uns nun der E442 entlang und überqueren im Ski- und Wandergebiet um Liberec (Tschechien) die Grenze nach Polen.
Nach diesen etlichen, aber schönen Zusatzkilometern sind wir froh das vorausgebuchte Zimmer in Breslau beziehen zu können. Leider gibt es keine Hotelgarage. Aber auf dem nahen bewachten Parkplatz legen wir den Mopeds das erste Mal unsere neuen Bremsscheibenschlösser mit Erschütterungsalarm an. Sicher ist sicher, man hört ja so Allerhand!




