Slowenien. Das Motorradland!
Wir hatten ja keine Vorstellung, was Slowenien an Strassen für Enduromaschinen bereithält. Aber schon die ersten Kilometer haben unsere kühnsten Vorstellungen übertroffen. Viele erleben das kleine Land ja nur als Transit nach Kroatien. Wir nicht. Bei uns ist es das Ziel. Und was für Eines!
Perfektes Motorradwetter weckt uns am Morgen. Angehnehme morgendliche Kühle beim Sagritzerwirt, unserem ersten Nachtlager, noch in Österreich. Gestern den wunderschönen Grossglockner, brausen wir heute die menschenleere E66 bis zur slowenischen Grenze runter, die Temperaturen sind inzwischen Vorsommerlich.
Den Einstieg nach Slowenien, den Wurzenpass, findet sich dank sehr guter Beschilderung in Villach sehr schnell. Leider wird die Weiterfahrt dann in Kransjka Gora unerwartet gestoppt. Wegen eines nationalen Radrennens, ist die bei Motorradfahrern beliebte 206, Gefälle bis 18%! bis Bovec, gesperrt. Wir müssen umdrehen und über Italien nochmals einreisen. Somit empfängt uns Slowenien über Osten. Und es sollte noch besser kommen, beide stellen wir fest, dass unsere Navi‘s Slowenien nicht kennen. Prima Reisevorbereitung! Nun gilt es wie früher nach Karte zu fahren, was uns aber zum Glück nur am Anfang Angewöhnungszeit abverlangt.
Auf der 203 fahren wir in den Nationalpark ein, welcher auch den höchsten und gleichnamigen Gipfel, den Triglav, von Slowenien, 2864 m.ü.M, beherbergt. Oft neu geteerte Strassen ohne Mittelstreifen, knapp zwei Auto breit, führen uns über gefühlte tausend Kurven um die 838 km2 grosse Waldfläche bis nach Bled.
Perfektes Motorradwetter weckt uns am Morgen. Angehnehme morgendliche Kühle beim Sagritzerwirt, unserem ersten Nachtlager, noch in Österreich. Gestern den wunderschönen Grossglockner, brausen wir heute die menschenleere E66 bis zur slowenischen Grenze runter, die Temperaturen sind inzwischen Vorsommerlich.
Den Einstieg nach Slowenien, den Wurzenpass, findet sich dank sehr guter Beschilderung in Villach sehr schnell. Leider wird die Weiterfahrt dann in Kransjka Gora unerwartet gestoppt. Wegen eines nationalen Radrennens, ist die bei Motorradfahrern beliebte 206, Gefälle bis 18%! bis Bovec, gesperrt. Wir müssen umdrehen und über Italien nochmals einreisen. Somit empfängt uns Slowenien über Osten. Und es sollte noch besser kommen, beide stellen wir fest, dass unsere Navi‘s Slowenien nicht kennen. Prima Reisevorbereitung! Nun gilt es wie früher nach Karte zu fahren, was uns aber zum Glück nur am Anfang Angewöhnungszeit abverlangt.
Auf der 203 fahren wir in den Nationalpark ein, welcher auch den höchsten und gleichnamigen Gipfel, den Triglav, von Slowenien, 2864 m.ü.M, beherbergt. Oft neu geteerte Strassen ohne Mittelstreifen, knapp zwei Auto breit, führen uns über gefühlte tausend Kurven um die 838 km2 grosse Waldfläche bis nach Bled.






