Toskana und Piemont
Gemäss Wetterbericht soll es trocken bleiben. Tut es
auch die meiste Zeit, nur ein paar Spritzer fallen vom Himmel.
Der Gotthardpass ist allerdings geschlossen. Auf der
Südseite des Tunnels erwartet uns zwar nicht der erhoffte
Sonnenschein, aber je südlicher wir kommen, desto wärmer
wird es. Und nach der ersten Stärkung in Bellinzona ist sogar
der Himmel blau. Wir passieren die Grenze und Milano ohne
Probleme. Beim Tankstopp nach Parma ist es so warm, dass
es Zeit wird, das Innenfutter der Jacke los zu werden. Den
nördlichen Apennin queren wir in unzähligen Kurven, bis
nach einem längeren Tunnel das Wetter auf der Südseite die
nächste Überraschung bereithält: Zehn Grad kühler, bei
leichtem Nieselregen. Auch unten auf Meereshöhe bleibt es
weiter unklar, ob wir die Regenkombi wieder anziehen sollen
oder nicht. Wir lassen es und werden tatsächlich verschont.
In Lucca ist es bedeckt, aber okay. Wir fahren mit
den Töff bis in die Altstadt und parken vor unserer AirbnbWohnung
für die nächsten zwei Nächte. Keine fünf Minuten
nach meinem Telefonat mit dem Vermieter kommt uns
schon Claudia entgegen. Sie zeigt uns die Wohnung und gibt
noch einige Tipps für einen gemütlichen Restaurantbesuch.
Da das Antica Caffè de la Mura, welches ich von früher kenne,
scheinbar schon seit Längerem geschlossen hat, befolgen
wir die Empfehlung und finden uns in der gemütlichen Osteria
del Orca wieder.
auch die meiste Zeit, nur ein paar Spritzer fallen vom Himmel.
Der Gotthardpass ist allerdings geschlossen. Auf der
Südseite des Tunnels erwartet uns zwar nicht der erhoffte
Sonnenschein, aber je südlicher wir kommen, desto wärmer
wird es. Und nach der ersten Stärkung in Bellinzona ist sogar
der Himmel blau. Wir passieren die Grenze und Milano ohne
Probleme. Beim Tankstopp nach Parma ist es so warm, dass
es Zeit wird, das Innenfutter der Jacke los zu werden. Den
nördlichen Apennin queren wir in unzähligen Kurven, bis
nach einem längeren Tunnel das Wetter auf der Südseite die
nächste Überraschung bereithält: Zehn Grad kühler, bei
leichtem Nieselregen. Auch unten auf Meereshöhe bleibt es
weiter unklar, ob wir die Regenkombi wieder anziehen sollen
oder nicht. Wir lassen es und werden tatsächlich verschont.
In Lucca ist es bedeckt, aber okay. Wir fahren mit
den Töff bis in die Altstadt und parken vor unserer AirbnbWohnung
für die nächsten zwei Nächte. Keine fünf Minuten
nach meinem Telefonat mit dem Vermieter kommt uns
schon Claudia entgegen. Sie zeigt uns die Wohnung und gibt
noch einige Tipps für einen gemütlichen Restaurantbesuch.
Da das Antica Caffè de la Mura, welches ich von früher kenne,
scheinbar schon seit Längerem geschlossen hat, befolgen
wir die Empfehlung und finden uns in der gemütlichen Osteria
del Orca wieder.



